Bereits in meiner Kindheit habe ich manchmal mit meinem älteren Bruder gespielt. Als ich meinen Kindern 2007 die ersten Schach – Grundregeln beigebracht habe, hat auch mich die Leidenschaft (wieder) gepackt.
Vor allem die Turniere und dabei das Aufeinandertreffen jeglicher Altersgruppen und Charaktere. Und natürlich die Tatsache, dass man immer wieder etwas dazulernen kann.
Durch und mit meine/n Kinder/n.
Ich glaube, ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen zu haben!
Die Schach- und Genussabende – zuerst mit Karoline, später mit den „Jungen“.
Standardschach – weil ich doch schon mehr Zeit brauche, um (gut) zu spielen.
Auf meinen Sieg gegen Michael Ernst bei den Wiener Landesmeisterschaften 2013, weil es mein erster Sieg gegen einen Spieler mit über 2100 war.
Ich habe sogar zwei Lieblingsturniere: im Sommer das St.Veit-Open und im Winter das Donau-Open in Aschach.
Bei meiner Spielstärke habe ich gerade einmal ein einziges Auslandsturnier gespielt – und zwar das Karlovy Vary – Open in Karlsbad.
Ich fahre sehr gerne mit dem Rad zu einer Partie, um den Kopf frei zu bekommen.
Ich freue mich auf jede einzelne Partie, da ich einfach sehr gerne Schach spiele.
Eine sehr große! Frauenschach gehört auf jeden Fall und auf jeder Ebene gefördert.
Meiner Meinung nach liegt es in erster Linie daran, dass sich Männer generell lieber messen.
Endlich wieder einmal über 1800 Elo kommen
Als Sachbuch die „Expeditionen in die Schachwelt“ von Christian Hesse und zur Unterhaltung Michael Ehns „Schicksalsmomente der Schachgeschichte“. Und in der Schule verwende ich natürlich gerne die Stappenmethode.
Ich bin leidenschaftlicher Tennis- und Tischtennisspieler, genieße jedoch ebenfalls die Zeit/Spiele mit meiner Familie. Tarock und Sudokus haben es mir ebenfalls angetan.