Meine Familie hat mir das Schachspielen schon als kleines Kind beigebracht. Durch meinen Schachtrainer habe ich mich dann aber endgültig in das Spiel verliebt.
Simple und klare Regeln, aber unendlich viele Variationen. Das kommt nicht oft vor.
Durch eine Freundin vom Frauenschach.
Ich mag das Team sehr – sie sind immer da, wenn ich sie brauche.
Das Wohlfühlen.
Schöne Weihnachtsfeiern.
Für mich persönlich nicht mehr, ich glaube aber, dass es sehr wichtig ist, Kindern schon möglichst früh die Faszination von Schach näher zu bringen.
Ja, die erste Runde der Vereinsmeisterschaft 2019/2020 in der B-Liga. Da dürfte ich auf dem zweiten Brett spielen gegen einen stärkeren Spieler und war glücklich darüber, meiner Mannschaft einen Punkt gebracht zu haben.
Blitzschach, defnitiv. Das macht mir am meisten Spaß. Ich fnde es faszinierend, dass es möglich ist, so schnell zu denken. Und es wird einfach nie langweilig.
Beim Online Frauen-Länderkampf war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Ich war froh, dass ich meiner Mannschaft viele Punkte gebracht habe. Auch freue ich mich aktuell, im Finale der 1. Österreichischen Internet-Schachmeisterschaft der Frauen im Blitzen zu sein.
In 2017 habe ich beim European Blitz/Schnellschach in Monaco mitgespielt. Das war eine tolle Erfahrung für mich. Ich hatte die Möglichkeit, gegen so starke Spielerinnen zu spielen wie beispielsweise Elisabeth Pähtz und Alexandra Kosteniuk.
Dass man während der Partie konzentriert bleibt und nicht zu früh an einen Sieg glaubt.
Judit Polgár
Hou Yifan
Es ist wichtig, Frauen früh mit Schach bekannt zu machen, um ihnen eine Möglichkeit zu geben, sich auch in das Spiel zu verlieben.
In der Gesellschaft wird Schach oft primär Männern zugeschrieben und Väter spielen es früh mit ihren Söhnen. Wenn Frauen Schach entdecken, ist es oft schon (zu) spät.
Ich möchte wieder mehr Turniere spielen, damit ich meine Elo Zahl verbessern kann.
Momentan bin ich kurz davor, mein zweites Bachelor Studium abzuschließen. Und ich
versuche, in Österreich berufich Fuß zu fassen.